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Das Verbrauchervertrauen in den USA sank im Januar 2026 auf den niedrigsten Stand seit über elf Jahren, da die Sorgen über einen schleppenden Arbeitsmarkt, hohe Preise und die Erschwinglichkeit von Wohnraum zunahmen. Der Index des Conference Board fiel stark, da die Verbraucher sich pessimistisch über die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen und die zukünftige Wirtschaftslage äußerten. Trotz der sich verschlechternden Stimmung wird erwartet, dass die Federal Reserve die aktuellen Zinssätze beibehält, und die Anleger nahmen den negativen Bericht weitgehend gelassen hin, während die Aktienmärkte höher notierten.
Trotz düsterer Prognosen über einen Handels-Armageddon nach Trumps aggressiver Zollpolitik im Jahr 2025 hat sich der globale Handel als unerwartet widerstandsfähig erwiesen. Während die Zölle ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg erreichten (weltweit über 10 % und 35 % für China), passten sich die Unternehmen durch Anpassungen der Lieferketten und Umleitungen an. Chinas Handelsüberschuss wuchs trotz rückläufiger Exporte in die USA weiter, und asiatische Exporteure konnten ihre Exporte durch Umladungen und Kostenvorteile aufrechterhalten. Experten stellen fest, dass Zölle zwar mittlerweile ein fester Bestandteil des globalen Handels sind und zu höheren Kosten und längeren Lieferketten führen, die Unternehmen jedoch eine überraschende Anpassungsfähigkeit an das neue Handelsumfeld gezeigt haben.